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Die Top Fitnesstrends 2024

In diesem Beitrag geben wir dir einen Einblick in die aufregenden Fitnesstrends des Jahres 2024. Von personalisiertem Training bis hin zu urbanem Streetlifting – hier erfährst du alles, was du wissen musst, um fit und gesund durch das Jahr zu kommen.

1. Personalisiertes Training:

Im Jahr 2024 steht personalisiertes Training an erster Stelle. Dank modernster Technologie können Sportbegeisterte ihr Training ganz individuell an ihre Bedürfnisse und Ziele anpassen. Ob mit Hilfe von Online-Fitnesskursen oder speziellen Apps – ein maßgeschneidertes Trainingserlebnis ist garantiert.

2. Virtual Reality und Augmented Reality:

Tauche ein in eine neue Dimension des Trainings! Virtual Reality und Augmented Reality werden auch im Jahr 2024 immer wichtiger. Mit VR- und AR-Anwendungen kannst du in virtuelle Welten eintauchen und dein Training auf ein neues Level heben. Ob beim Workout oder in der Rehabilitation – diese Technologien bieten grenzenlose Möglichkeiten für ein intensives und abwechslungsreiches Training.

Mann beim Hanteltraining mit einer VR-Brille auf dem Kopf.
3. Outdoor-Training:

Die Sehnsucht nach Natur und Bewegung im Freien wächst stetig. Outdoor-Training ist daher einer der Top-Trends für das Jahr 2024. Egal ob Wandern, Laufen, Radfahren oder Yoga – die frische Luft und die natürliche Umgebung sorgen nicht nur für körperliche Fitness, sondern auch für mentales Wohlbefinden.

4. HYROX:

Der ultimative Wettkampf-Sport erobert die Fitnesswelt! HYROX vereint funktionelles Krafttraining, hochintensives Intervall-Workout und Ausdauersport zu einem schweißtreibenden Event. Mit speziellen Vorbereitungskursen und Events wird jeder auf die Herausforderung vorbereitet. Falls dich das Thema HYROX interessiert kannst du auch gerne unseren Blogbeitrag darüber lesen.

5. Retro-Übungen & Streetlifting:

Back to Basics heißt es bei den Retro-Übungen und dem Streetlifting. Klassische Fitnessübungen stehen wieder hoch im Kurs und werden mit urbaner Kreativität kombiniert.

6. Biohacking:

Optimiere deine Leistungsfähigkeit mit Biohacking! Dieser Trend zielt darauf ab, die biologischen Prozesse des Körpers besser zu verstehen und zu optimieren. Mit festen Routinen und Zeitplänen für Arbeit, Schlaf und Meditation kannst du langfristig deine Gesundheit und Fitness verbessern.

Bild mit dem Schriftzug „Biohacking“ und vielen verschieden Supplements.

Egal für welchen der Fitnesstrends du dich entscheidest – wichtig ist, dass du Spaß an der Bewegung hast und auf deine Gesundheit achtest. Wohlleben Sports wünscht dir viel Erfolg und Freude beim Sport! Alles was du dazu benötigst findest du natürlich bei uns vor Ort oder online.

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Mein Abenteuer auf dem Frankenweg

Als der Anruf von Adrian bei uns, Wohlleben Sports, ankam und man uns von dieser Challenge erzählte, mussten wir nicht lange zögern und hatten Bock, das Projekt zu unterstützen. Schließlich braucht Adrian auch das richtige Material um auf seinem Abenteuer immer “on track” zu bleiben. Aber lest selbst.. 🙂 Euer Team Wohlleben.

Seit gerade einmal fünf Minuten befinde ich mich auf dem Frankenweg und schon jetzt Hinterfrage ich das Ganze und bin mir sicher, dass ich das, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte, nicht umsetzen werde. Statt wunderbar laufbaren Forst- und Wanderwegen, finden sich meine Füße in einer Mischung aus Schnee, Matsch und Wasser.

Aber fangen wir ganz von vorne an.

Ganze sechs Jahre habe ich in Bamberg gelebt, studiert und die Liebe zum Trail Laufen entdeckt. Schwer vorstellbar – aber die Fränkische Schweiz mit ihren absurd kitschigen Felsen und Höhlen brachte mich dazu, das Triathlon Rad und die Badehose an den Nagel zu hängen und stattdessen hauptsächlich in die profilierten Laufschuhe zu steigen.

Mittlerweile lebe ich schon seit fünf Jahren in Tirol und habe die schönsten Gipfel und Trails vor meiner Haustüre, jedoch habe ich nicht vergessen, woher die Liebe fürs Geländelaufen kommt. So kam ich auf die Schnapsidee, den 500 Kilometer langen Frankenweg in 5 Tagen zu laufen.

An sich ein sehr ambitioniertes Vorhaben. In der Vergangenheit habe ich jedoch schon das ein oder andere längere Laufabenteuer hinter mir, das dieser Skalierung nahekommt.

Nicht erwartet habe ich den Wintereinbruch, der für die Gegend mit einer doch eher ungewöhnlichen Intensität daherkam. Meine Jahre in Bamberg waren im Winter meist mit Grau und Feucht verknüpft, nicht aber mit mehreren Zentimetern Neuschnee und -10 Grad.

Der Frankenweg startet direkt an der Grenze zu Thüringen in Blankenstein, wo auch der älteste Fernwanderweg Deutschlands startet, bzw. aufhört. Je nach dem, von wo aus man ihn beginnt. Dort hatte ich auch vor meine Nacht vor dem Lauf zu verbringen – nicht bedacht hatte ich allerdings, dass zu dieser Zeit ALLE Pensionen und Gasthäuser geschlossen sind. Somit ging es direkt mit dem Zug, mit dem ich auch gekommen bin, zurück in das nächst größere Städtchen, um dort noch ein Zimmer und ein vernünftiges Abendessen zu ergattern. Die Szenerie in diesem Gasthaus war gewöhnungsbedürftig. Ich kam mir vor, als würde ich in einem Festsaal aus dem Jahre 1933 sitzen. Die Bedienung und das Essen hingegen waren äußerst freundlich und lecker.

TAG I – BLANKENSTEIN – HEINRSREUTH – 41 KM I 1300 HM

Ein Reh in einer verschneiten Landschaft

Da der erste Zug erst kurz vor zehn Uhr morgens nach Blankenstein kommen sollte, erhoffte ich mir, zum Start trampen zu können – so verließ ich das Zimmer schon gegen sieben und machte mich auf dem Weg zur Straße die zum Start führen würde. Das Warten war jedoch vergebens…kein Auto nahm mich mit. Nachdem ich schon über eine Stunde bei bitterster Kälte mit ausgestrecktem Daumen an der Straße stand, beschloss ich mich auf den Weg zum nächsten Bäcker zu machen und dort die restliche Zeit bis zum Eintreffen des Zuges zu verbringen.

Endlich am Start angekommen konnte ich es nicht erwarten endlich loszulaufen – doch die Euphorie hielt nicht lange an. Als ich endlich am Forstweg ankam, wurde mir bewusst, dass das heute ein hartes Stück Arbeit werden würde. Und hier wären wir wieder am Anfang der Geschichte.

Aber genau das war auch der Moment, wo ich mir eingestehen musste, dass der angestrebte Plan, 100 Kilometer am Tag zu laufen nicht realisierbar wäre.

In dieser Situation könnte man einerseits geknickt sein und sich darüber aufregen, dass die Situation die geplante Umsetzung nicht zulässt. Andererseits konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, als genau hier und jetzt im Schnee bei Eiseskälte mit meinem Laufrucksack und nur den nötigsten Dingen durch den schönen Frankenwald zu laufen.

Die Gegend gefiel mir – sehr sogar. Die Wälder waren weiß bepudert – oder eher tief eingeschneit und es kam mir vor, als wäre die Welt in eine Hülle gelegt worden, die alles etwas langsamer, ruhiger und besinnlicher macht. Spaßig waren auch die Abstecher, die mich der Frankenweg über die präparierten Langlaufloipen leitete. Die Sportler auf den schmalen Latten schauten nur verwundert, was ein Kerl mit Laufschuhen und Laufrucksack in der Gegend und bei diesen Bedingungen macht.

Nach etwa vierzig Kilometern reinem Genuss und Schneestampferei kam ich in ein Dorf mit einer Bushaltestelle, von wo aus ich zur ersten Unterkunft fahren wollte.

Doch Busse am Wochenende in so einer abgelegenen Gegend waren Fehlanzeige. Glücklicherweise hatte ich hier beim Trampen mehr Glück, als noch am Morgen vor meinem Start. Eine Familie mit zwei Kindern nahm mich mit nach Kulmbach. Auf der Fahrt erzählte mir der Mann, dass er schon sechs Kinder habe und fragte wieso ich (genau so alt wie er), noch keines hätte. Wir unterhielten uns über Autos, Transporte und unsere Jobs. Die Zeit verging schnell, aber genau das gefällt mir so am Autostoppen. Man trifft Menschen, mit denen man sonst nie in Berührung kommen und sprechen würde.

TAG II – SCHEßLITZ – MUGGENDORF I 40 KM I 1200 HM

Ein Läufer in einer Schneelandschaft

Als ich in der Früh aufwachte, hoffte ich auf etwas milderes Wetter, das Gegenteil war der Fall – aber zumindest wusste ich, dass am heutigen Tag noch etwas Sonne kommen würde.

Mein Weg führte mich zuerst zum Bahnhof, um von dort aus nach Scheßlitz zu fahren und meine heutige Etappe dort zu starten. Ich habe gestern die Erfahrung gemacht, dass ich nicht so weit kommen werde, wie ich ursprünglich geplant hatte – somit war mir klar, dass ich meinen Start-, oder Zielort verlegen musste.

Vom Start weg kam ich in einen guten Rhythmus, die Beine fühlten sich nach dem gestrigen Tag erstaunlich gut an und ich amüsierte mich über die Kids, die mit ihren Schlitten den Hang der Giechburg rasten.

Ein anderer Grund weshalb es so gut voranging war auch, dass ich mich auf mein liebstes Teilstück am Frankenweg freute – und zwar der um Muggendorf herum. Auf der Neideck 1000 Strecke testete ich in der Vergangenheit immer wieder meine Limits und liebte das ständige, steile und steinige Auf und Ab! Eine Sache die mir am heutigen Tag ein wenig Gedanken bereitete war jedoch der Pizzasonntag. Seit über 3 Jahren habe ich nie einen Sonntag ohne Pizza verbracht. Das Ritual führte ich gemeinsam mit meiner Frau ein, nachdem wir sonntags nach einem langen gemeinsamen Sporttag die Pizza als die ideale Mahlzeit auserkoren haben. Doch nirgends würde ich heute in der Fränkischen Pizza bekommen. Eine Tankstelle mitten im nirgendwo war die Rettung. Die hatte auch noch heute, am Sonntag, offen! Zu der Pizzazunge, die in der Ablage lag, gönnte ich mir noch Süßgetränke und Gummibärchen, die mich gestärkt über die letzten fünfzehn Kilometer bringen würden. Doch die waren nicht wirklich nötig. Die Sonne kam nach mehreren grauen Tagen endlich wieder raus, als ich meinem Lieblingsstück entgegenlief.

Jeden Ausblickpunkt steuerte ich an, um so viel Sonnenstrahlen wie nur möglich abzubekommen. Im Zielort Muggendorf angekommen bemerkte ich, dass gegenüber dem Hotel eine Pizzeria war, die nicht beim Internet Suchanbieter zu finden war – so konnte der Pizzasonntag noch mit zwei Margheritas richtig zelebriert werden!

TAG III – TÜCHERSFELD – GRÄFENBERG I 38 KM I 1100 HM

Ein Läufer in einer Schneelandschaft

Auf den letzten Tag freute ich mich besonders. Nicht, weil meine Reise auf dem Frankenweg vorüber wäre, da sich mittlerweile mein Hüftbeuger durch das viele Laufen im Schnee bemerkbar machte, sondern weil Simon ab Obertrubach dazustoßen würde.

Simon lernte ich vor ein paar Jahren beim Sanctuary 50 kennen, einem kleinen privat organisierten Lauf in den bayrischen Alpen. Immer wieder begegneten wir uns bei weiteren Laufveranstaltungen.

Zuvor musste ich jedoch den Weg bis nach Obertrubach schaffen, und zwar pünktlich. Dementsprechend früh ging mein heutiger Tag los – 6:30…

Doch die Kilometer gehen vorbei, vor allem wenn man weiß, dass man zu einer bestimmten Uhrzeit dort sein muss. Man hat keine andere Wahl. Interessant, dass der Körper dann mehr hergibt, als man gedacht hätte. Die Schmerzen im Hüftstrecker wurden zwar nicht weniger, jedoch dachte ich nicht so oft daran. Die Morgenkulisse war ein Traum – in einem Dunkelrot ging die Morgendämmerung los, bis es kurze Zeit später durch warme Sonnenstrahlen ausgetauscht wurde.

In Obertrubach wartete dann nicht nur Simon, sondern auch der Dorfladen auf mich. Zwar hatte ich zwei Pizzastücke von gestern zum Frühstück verdrückt, das war jedoch nicht genug, sodass noch Süßgetränke und Schokolade herhalten mussten.

Gespräche über Politik, Schulsystem und Migration machten die Kilometer kurzweilig und die Begleitung brachte mich auch dazu, den wohl schnellsten Abschnitt der ganzen Tour zu laufen. Hier habe ich wieder gemerkt, wie extrem groß der Unterschied ist, ob man supportet oder unsupportet läuft. Später überraschte mich Simon noch mit einem alkoholfreien Weizen und Lebkuchen an seinem Auto und die letzten wenigen Kilometer bis nach Gräfenberg legte ich entspannt und mit durchblitzender Sonne wieder alleine zurück.

Fazit

Insgesamt hatte ich in den drei Tagen Hundertzwanzig Kilometer zurückgelegt, mit allem was ich brauche auf dem Rücken und bei winterlichsten Bedingungen. Ich könnte mich zwar ärgern, dass der ursprüngliche Plan nicht aufgegangen ist. Doch genau in solchen Situationen, bei denen sich die Rahmenbedingungen drastisch ändern, ist es wichtig sich nicht zu versteifen und flexibel zu bleiben. Letztendlich geht es ja auch darum, dass man den Spaß nicht verliert und sich bewusst macht, dass man für das Erlebnis an sich hergekommen ist, denn das Schwierigste ist und bleibt es, eine Idee wirklich in die Tat umzusetzen!

Das passende Equipment für dein nächstes Abenteuer findest du bei uns vor Ort oder im Online-Shop.

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Carbonlaufschuhe

Was macht sie besonders?

Sind sie nur ein Hype oder doch der Gamechanger?

Diese Frage stellen sich sicher mittlerweile viele Athleten oder Hobbyläufer. Machen sie mich tatsächlich schneller? Warum sind sogenannte Lightweight Trainers nicht genauso gut und schnell? Ist der doppelte Preis gerechtfertigt und/oder nötig? Gibt es Risiken? Wenn ja, welche? Und die Frage aller Fragen: Für welchen Läufer oder ab welcher Geschwindigkeit könnte ein Carbonlaufschuh einen Mehrwert bedeuten?

Wie ihr schon mitbekommen habt, gibt es zu diesem Thema viele Fragen. Ich werde versuchen, euch abzuholen und etwas Licht ins Dunkle zu bringen.

Geschichtlich wurden die ersten Versuche mit Carbon in Laufschuhen wohl in den 90er Jahren durchgeführt. Reebok und einige andere kleinere Marken tüftelten bereits mit dem Verbundstoff in Laufschuhen, ehe dann 2001 der Gazelle Pro Plate von Adidas mit einer Carbonfaserplatte auf den Markt kam.

Seitdem ist es wohl das umstrittenste Thema der gesamten Läuferszene, ob bei den Schuhherstellern, Sportwissenschaftlern, Sportmedizinern, Athleten, Hobbyläufern oder den Fachverkäufern. Alle haben ihre eigene Meinung, sind sich uneinig, diskutieren heiß und kommen zu keinem eindeutigen, übereinstimmenden Ergebnis. So versuche ich, euch einmal die eine oder andere Philosophie etwas näherzubringen, denn mittlerweile gibt es Carbonplatten nicht nur ausschließlich in Straßenlaufschuhen, sondern auch in Trail- und Bahnlaufschuhen sowie Radschuhen. Auch sie besitzen mittlerweile Carbonsohlen.

Warum ist Carbon ein Bestandteil vom Laufschuh? Die Hoffnung besteht durch die Steifigkeit des Materials und die damit verbundene Reaktionsfreudigkeit, den Schuh schneller zu machen, nicht steifer. Dafür gibt es durchaus Beweise, diese aber wohl eher für kürzere Distanzen, nicht wie sich vermuten lassen könnte, dass die nächste Marathon-Bestzeit fällt.

Wenn man sich diese Schuhe etwas näher ansieht, kommen sie nicht nur mit einer Carbonfaserverbundplatte daher, sondern mit sehr viel mehr. Verschiedene Schaumstoffarten, die individuell angepasst und perfekt positioniert werden. Dazu eine Verarbeitung nach dem Motto: leicht, leichter, am leichtesten, was Schaumstoff, Verarbeitung und Obermaterial betrifft. Es lässt sich also sehr schnell herausfiltern, um welchen Typ Schuh es sich handelt und für welchen Typ Läufer/innen diese Schuhe ursprünglich produziert wurden. Für Elite-Läufer/innen und Athleten/innen.

Für welche Athleten/innen ist dieser Schuh also empfehlenswert oder von Vorteil? Diese Frage möchte ich euch tatsächlich fast nicht beantworten, da diese nicht einmal eindeutig von der Wissenschaft geklärt werden kann oder es uns 100% wissen lässt. Es wird versprochen, schnellere Zeiten zu erreichen, somit scheint es eigentlich klar auf der Hand zu liegen. Aber ist es tatsächlich das Carbon oder wohl mehr die Kombination? Ob es am Carbon liegt, wird wohl vorerst ein Geheimnis bleiben. Was nicht von der Hand zu weisen ist, dass die Elite mit einem Carbonlaufschuh neue Bestzeiten erreichen kann, dass Athleten/innen es mit ihnen leichter aussehen lassen können, dass Hobby/Altersklassen-Athleten/innen damit selbst neue Bestzeiten laufen können und es ihnen „wohl möglich“ leichter fällt.

Ob es an dem ist und der Schuh seinen Teil dazu beiträgt? Ich kann es euch nicht sagen. Aber es lässt sich wohl vermuten, dass eine bestimmte Gruppe an Sportler/innen somit leistungsfähiger ist. Ob du dazu zählst, kann und möchte ich dir auch nicht beantworten. Dies gilt es für dich selbst herauszufinden. Wenn man sich hier alles einmal durchliest, scheint es eine sehr kleine Gruppe an Menschen zu sein, für die sie geeignet sein könnten. Wenn du der normale Hobbyläufer/innen sein solltest, kann ich dich schon einmal beruhigen. Es wäre wahrscheinlich cool, ihn zu besitzen, aber ob der Preis den Mehrwert für dich widerspiegeln würde, wage ich zu bezweifeln. Mal von den damit verbundenen Risiken abgesehen. Ich empfehle deshalb tatsächlich einen Carbonlaufschuh nur in einem Fachgeschäft in Verbindung mit einer fachgerechten Beratung zu erwerben, um unnötige Probleme und Risiken zu minimieren oder sogar zu vermeiden.

Auf dem Bild sind Teilnehmer des Berlin Marathons zusehen, die gerade am KaDeWe vorbei laufen.

Verletzungsrisiken? Diese sind tatsächlich nicht zu vernachlässigen. Da der Schuh durch die verbauten Schäume schon allein sehr reaktiv und bouncy (sprunghaft) wirkt und wird. Es kommt erschwerend die steife Eigenschaft der Carbon verstärkten Faserplatte zum Tragen. Dies bedeutet erhöhten Stress vor allem auf die hintere Beinkette (Muskulatur im hinteren Oberschenkel/Wade bzw. Sehnen und Bänder). Schnell kommt es hierbei zu Überlastungsbeschwerden, Reizungen oder sogar im schlimmsten Fall zu Verletzungen, bei übermäßigem Gebrauch. Vor allem im Training.

Fazit: Ich denke, es sollte jedem klar sein, für wen der Carbonlaufschuh ursprünglich konstruiert wurde. So sollte vorerst jeder selbst einschätzen, ob man diesen Schuh braucht oder nicht. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass der Schuh schneller machen kann. Ich betone kann, denn dies gilt nicht für jeden Typ Läufer/innen. Sollte ich muskulär nicht darauf vorbereitet sein, schon gesundheitliche Probleme mit der Achillessehne oder Wade haben, rate ich davon ab, einen Carbonlaufschuh zu erwerben.

Ob man im Amateurbereich einen Carbonlaufschuh laufen muss, um zu gewinnen? Definitiv nein. Denn es zeigen uns ausreichend Athleten im Altersklassenbereich und bei Volksläufen, dass man auch genauso schnell ohne diese Schuhe laufen kann. Mit dem richtigen Training, der richtigen Ernährung und der nötigen Erholung kann auch schon sehr viel bewirkt werden. Kann er den kleinen aber feinen Unterschied machen? Das könnte er. Somit entscheidet gern gemeinsam mit uns oder selbst, ob es ein Schuh für euch sein könnte und er ein Muss in eurem Schuhschrank beziehungsweise an eurem Fuß sein sollte. Ich für meinen Teil habe mich vorerst entschieden. Ich besitze mittlerweile Carbonlaufschuhe in drei Generationen einer bestimmten Marke, sowie zwei Carbonradschuhe und bin sehr glücklich damit.

Solltet ihr Fragen haben, kommt gern nach Dörfles zu und in den Laden. Für eine gute Beratung oder eine kleine Fachdiskussion unter Laufbegeisterten. Wir freuen uns auf euch in der Laufabteilung.

Bis dahin bleibt sportlich und vor allem Gesund. Auf bald, euer Norbert und das gesamte WOHLLEBEN SPORTS Team!

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Die besten Skigebiete in Österreich und der Schweiz

Die Alpen sind ein Paradies für Skifahrer und Snowboarder, die atemberaubende Berglandschaften und erstklassige Pisten erleben möchten. Hier sind einige der beliebtesten Skigebiete in unseren Nachbarländern Österreich und der Schweiz.

Österreich

Arlberg, Voralberg 

Das Arlberg-Skigebiet in Österreich ist mit über 300 km Pisten und Höhen bis zu 2.811 Metern das größte zusammenhängende Skigebiet des Landes. St. Anton am Arlberg ist als Hauptort für sein legendäres Après-Ski und die internationale Atmosphäre bekannt. Zusätzlich bieten die exklusiven Unterkünfte und gehobenen Restaurants in Lech und Zürs ein hochwertiges Erlebnis. Die Vielfalt der Pisten inklusive der berühmten “Weiße Ring” Abfahrt macht dieses Gebiet zu einem Paradies für Skifahrer aller Niveaus.

Kitzbühel, Tirol

In Kitzbühel fasziniert das charmante Städtchen mit mittelalterlicher Architektur und einer lebendigen Fußgängerzone. Das Highlight, die Hahnenkamm-Abfahrt (die Streif), zieht Besucher an, während das Anfängergebiet am Kitzbüheler Horn ebenfalls äußerst beliebt ist. Mit einer Streckenlänge von ca. 170 km und Höhen bis zu 2.000 Metern bietet Kitzbühel exzellente Möglichkeiten für Anfänger und Fortgeschrittene. Traditionelle Hütten laden zu typisch österreichischer Gemütlichkeit ein.

Sölden, Tirol

Sölden beheimatet ein Skigebiet mit über 140 km Pisten und Höhen bis zu 3.340 Metern, ein Gletscherskigebiet mit Schneesicherheit und anspruchsvollen Abfahrten. Der Ort selbst ist lebendig mit einem pulsierenden Nachtleben und zahlreichen Restaurants. Das Skierlebnis ist geprägt von Gletscherstraßen und spektakulären Ausblicken auf die Ötztaler Alpen. Die “BIG 3 Rallye” ist eine Attraktion, die zu den drei höchsten Gipfeln im Skigebiet führt und ein Highlight für Abenteuerlustige ist.

Schweiz

Zermatt, Wallis

Das autofreie Zermatt bietet einen atemberaubenden Blick auf das majestätische Matterhorn und eine malerische Kulisse für Skifahrer. Die Stadt ist berühmt für ihre Luxushotels, exzellenten Restaurants und exklusiven Einkaufsmöglichkeiten. Das Skigebiet erstreckt sich bis in hohe Höhen, wodurch Schneesicherheit garantiert ist. Mit über 360 km Pisten und Höhen von bis zu 3.899 Metern bietet Zermatt ein unvergleichliches Panorama und grenzüberschreitende Pisten bis ins italienische Cervinia.

Verbier, Wallis

Verbier ist ein lebendiger Ort mit pulsierendem Nachtleben und gehobenen Boutiquen. Beliebt für anspruchsvolle Abfahrten und ein pulsierendes Nachtleben, bietet es eine riesige Auswahl an Pisten und Freeride-Möglichkeiten in den “4 Vallées”. Die Mischung aus traditioneller Architektur und modernem Luxus prägt die Atmosphäre dieses Skigebiets, das mit einer Streckenlänge von ca. 410 km und Höhen bis zu 3.330 Metern ein Paradies für Skifahrer und Snowboarder ist.

St. Moritz, Graubünden

St. Moritz in der Schweiz ist ein extravaganter Ort mit exklusiven Einkaufsmöglichkeiten und Luxushotels. Das Skigebiet bietet ein breites Spektrum an Abfahrten und zieht eine anspruchsvolle internationale Klientel an. Ein Hauch von Eleganz und Glamour umgibt diesen Skiort, der mit einer Streckenlänge von ca. 350 km Pisten und Höhen bis zu 3.303 Metern viel Platz zu ausleben bietet. Perfekt für Skifahrer und Snowboarder mit gehobenen Ansprüchen.

Ganz egal wohin es gehen soll, das richtige Equipment ist beim Skifahren entscheidend. Bei uns vor Ort oder online findest du alles, was du für einen perfekten Skiausflug benötigst. Sieh dir auch gerne unser Stöckli-Sortiment an.

Mit sportlichen Grüßen 

Dein WOHLLEBEN SPORTS Team 

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Stöckli Ski: Qualität, Präzision und Schweizer Handwerkskunst

In den verschneiten Höhen der Schweizer Alpen, in der malerischen Gemeinde Malters im Kanton Luzern, findet sich die Heimat von Stöckli. Seit ihrer Gründung im Jahr 1935 hat sich diese renommierte Marke zu einer Ikone im Skibau entwickelt. Die Handwerkskunst, die Tradition und die unerschütterliche Hingabe zur Qualität machen Stöckli Ski zu einem Inbegriff für Exzellenz in der Skiwelt.

Eine Tradition der Handwerkskunst

Die Wurzeln von Stöckli reichen bis in die 1930er Jahre zurück, als Josef Stöckli in seinem Elternhaus begann, Skier aus Eschenholzbrettern herzustellen. Seit damals hat sich viel verändert, aber die Grundprinzipien von Qualität und Handwerkskunst sind bis heute erhalten geblieben. Die Entscheidung im Jahr 1986, die Produktionsstätte nach Malters zu verlegen, markierte einen Wendepunkt für die Marke und ebnete den Weg für die Herstellung von rund 70.000 Paar Ski pro Jahr.

Ein Blick in die Herstellung

Die Ski-Manufaktur von Stöckli, mit über 80 hochqualifizierten Mitarbeitern, nutzt einen Mix aus modernster CNC-Technologie und traditioneller Handarbeit, um wahre Meisterstücke des Skibaus zu schaffen. Jeder Ski durchläuft einen aufwendigen Prozess, beginnend bei der Auswahl der Materialien bis hin zum finalen Handfinish. Eine Besonderheit: Jeder Ski verfügt über einen Holzkern, der nicht nur Stabilität, sondern auch ein einzigartiges Fahrgefühl garantiert – sei es beim Stöckli Laser SL oder dem Stöckli Laser SC.

Leidenschaft für Perfektion und Innovation

Das Streben nach Perfektion und kontinuierliche Innovationen sind die Triebfedern hinter jedem Paar Stöckli Ski. Die enge Zusammenarbeit mit Profisportlern und Experten ermöglicht es der Marke, ihre Produkte ständig zu verbessern und an die Bedürfnisse jedes Skifahrers anzupassen. Die Schweizer setzen bewusst auf höchste Ansprüche, um jedem Skifahrer ein individuelles Fahrerlebnis zu bieten.

Selektiver Vertrieb und Kundennähe

Stöckli verfolgt eine strategische Distributionspolitik, die auf Qualität statt Quantität setzt. Mit ein paar eigenen Filialen, sowie einer Handvoll Miet- & Servicecentern und einer Vielzahl von Partnergeschäften gewährleistet die Marke eine persönliche und kompetente Beratung für jeden Kunden. Diese Nähe zum Kunden ermöglicht es, die Expertise und die Liebe zum Detail der Marke auch außerhalb der Produktionsstätte zu erleben.

Auch bei uns vor Ort oder online findest du eine große Auswahl an Stöckli Ski. Auch alles andere was du an Ausrüstung zum Skifahren brauchst findest du bei uns!

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Langlauf lernen: Tipps für Anfänger



Langlaufen hat sich zu einer der beliebtesten Wintersportarten entwickelt, besonders bei jungen Sportbegeisterten. Ist ja auch verständlich, denn diese Ausdauersportart trainiert nicht nur zahlreiche Muskelgruppen, sondern ist auch ein Kalorienverbrenner par excellence. Die Loipen führen oft durch atemberaubende Landschaften und sorgen so für unvergessliche Erlebnisse. Wenn du dich also noch nicht am Langlaufen versucht hast, ist es an der Zeit, diese faszinierende Sportart zu erlernen. In diesem Beitrag findest du alle wichtigen Informationen, die du als Anfänger benötigst.

Die richtige Langlauf-Technik für Anfänger

Beim Erlernen des Langlaufs stellt sich zunächst die Frage nach der geeigneten Technik. Insbesondere für Anfänger wird oft die klassische Technik empfohlen, um sich zunächst mit den Loipen und der Ausrüstung vertraut zu machen. Aber egal für welche Technik du dich entscheidest, eine gründliche Aufwärmphase ist ein Muss – auch beim Langlaufen.

Die klassische Langlauf-Technik für Anfänger

Der klassische Stil, der zuerst bei den Olympischen Spielen eingesetzt wurde, ist ein solider Einstiegspunkt. Er umfasst den Diagonalschritt und den Doppelstockschub, die grundlegende Bewegungen für das Langlaufen sind.

Diagonalschritt:

Diese Bewegung ähnelt dem normalen Gehen, jedoch mit Skiern an den Füßen. Indem du abwechselnd einen Fuß vor den anderen setzt und dabei leicht abdrückst, gleitest du über den Schnee. Die Hände bewegst du diagonal zu den Beinen. Auf dem YouTube Account des Tourismusverbandes Tirol findest du eine gute Anleitung für diese Technik.

Doppelstockschub:

Für leicht abfallende Loipen oder ebene Strecken eignet sich diese Technik besonders gut. Mit parallel zueinander stehenden Beinen schiebst du dich mit den Stöcken voran. Auch für diese Technik gibt es eine gute Anleitung auf YouTube, die du dir gerne Anschauen kannst.

Skaten lernen:

Das Skaten im Langlauf ähnelt dem Inline-Skaten oder Eislaufen und ist seit den 1970er-Jahren auch im Wettkampf anerkannt. Es ermöglicht ein schnelleres Vorankommen im Schnee und erfordert mehr Kraft und Ausdauer als die klassische Technik.

Das Erlernen des richtigen Skatings gelingt leichter, je mehr Erfahrung du bereits mit Langlaufski hast. Am besten beginnst du damit, die Bewegungen auf einer flachen Loipe nachzuvollziehen oder sogar ganz ohne Ski auszuprobieren.

1. Lege zunächst deine Stöcke beiseite, da sie für die ersten Versuche noch nicht benötigt werden.

2. Stelle die beiden Ski in einer großen V-Form auf, mit geschlossenen Fersen, die zueinander zeigen.

3. Verlagere dein Gewicht auf ein Bein und stoße dann mit der Innenkante des Schuhs/Skis vom anderen Bein ab.

4. Der Übergang zum Skaten geschieht schneller als gedacht: Beginne im Stand und spüre, wie du fast schon ins Gleiten gerätst. Sobald das zweite Bein in die Gleitbewegung übergeht, bist du bereits im Skating. Beende die Gleitphase, indem du von der Innenkante des zweiten Schuhs/Skis wieder auf das erste Bein zurückkehrst.

5. Verwende die Stöcke auf Höhe der Bindung, winkle die Arme leicht an und setze sie eng am Körper ein.

Die richtige Ausrüstung für das Langlaufen

Die Wahl der richtigen Ausrüstung ist beim Langlaufen entscheidend für ein angenehmes und erfolgreiches Erlebnis.

Worauf sollte man bei der Ausrüstung achten?

1. Langlaufski: Achte auf die richtige Länge und Breite der Ski, die zu deinem Können und den Loipen, auf denen du fahren möchtest, passen. Anfänger sollten eher zu kürzeren und stabileren Modellen greifen.

2. Bindungen: Die Bindungen sollten gut zu deinen Schuhen passen und leicht zu handhaben sein.

3. Langlaufschuhe: Sie sollten bequem sein und gleichzeitig eine gute Kraftübertragung ermöglichen. Eine gute Passform ist hierbei entscheidend.

4. Stöcke: Wähle Stöcke in der richtigen Länge, die deiner Körpergröße entsprechen. Diese sollten leicht und stabil sein.

5. Langlaufbekleidung: Atmungsaktive und wasserabweisende Kleidung ist wichtig, um trocken und warm zu bleiben. Funktionsmaterialien wie Merinowolle oder Softshell-Stoffe sind ideal.

Die Vorteile vom Langlaufen

Langlaufen bietet eine Vielzahl von Vorteilen:

1. Spaß und körperliche Fitness: Es ist eine unterhaltsame Möglichkeit, fit zu bleiben und gleichzeitig die Natur zu genießen.

2. Kalorienverbrennung und Ausdauer: Langlaufen ist ein effektiver Kalorienverbrenner und verbessert die Ausdauer.

3. Entspannung und Naturerlebnis: Die Ruhe der Natur und die frische Luft machen das Langlaufen zu einem entspannenden Erlebnis.

4. Geringes Verletzungsrisiko: Im Vergleich zu anderen Wintersportarten ist das Verletzungsrisiko beim Langlaufen eher gering.

Langlaufgebiete in der Nähe

Gerade unsere deutschen Mittelgebirge eignen sich ideal für das Langlaufen und sind gute Alternativen zu langen Fahrten in Alpen.

Thüringer Wald

Der Thüringer Wald ist ein wahres Paradies für Langläufer und bietet eine Vielzahl von Loipen für Anfänger. Nur eine halbe Stunde von unserem Standort in Dörfles-Esbach bei Coburg entfernt, können Anfänger hier die ersten Schritte auf sanften Anfängerstrecken wagen.

Auch der Frankenwald und das Fichtelgebirge sind von hier uns in kurzer Zeit erreichbar. Dort findest du auch top Loipen und vor allem eine wunderschöne landschaftliche Kulisse.

Unser Service für Langläufer vor Ort

Unser Standort in Dörfles-Esbach ist ein zentraler Anlaufpunkt für Langlaufenthusiasten in der Region. Neben einer breiten Produktpalette bieten wir auch einen Skiservice an, um sicherzustellen, dass deine Ausrüstung stets in Topform ist. Unser Expertenteam steht dir mit Rat und Tat zur Seite. Im folgenden findest du eine Preisübersicht für unseren Service:

Montage Langlauf:

Neumontage (Bohren): 20€
Ummontage: 20€
Fremdmontage: 25€

Langlauf Service:

Grundeinlass nach Neukauf:
Belag zur Wasser- und Schmutzabweisung in mehreren Schichten mit Paraffin einbügeln.
Skier werden bis zu 50% schneller als nicht behandelte.     

Kinder: 38€
     
Erwachsene: 45€
Grundeinlass Fremdski:
Belag zur Wasser- und Schmutzabweisung in mehreren Schichten mit Parafin einbügeln. Skier werden bis zu 50% schneller als nicht behandelte.     

Kinder: 48€
     
Erwachsene: 55€

Auffrischung: Jährliche Wachsauffrischug nach Grundeinlass in den

Gleitzonen: 30€

Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten und wünschen dir ganz viel Spaß beim Langlaufen!

Mit sportlichen Grüßen

Dein WOHLLEBEN SPORTS Team

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Allgemeines Tipps & Tricks

Die Vorteile von Merinowolle – eine Übersicht

Merinowolle ist längst nicht nur ein Material für Outdoor-Enthusiasten – es hat sich mittlerweile auch als Freizeitbekleidung etabliert. Doch warum ist Merinowolle so beliebt, und welche Eigenschaften machen sie zu einem beliebten Material? In diesem Artikel erfährst du alles über die Herkunft, die Haptik und die vielfältigen Vorzüge der Merinowolle.

Was ist Merinowolle überhaupt?

Merinowolle ist eine hochwertige Form der Schurwolle, die von Merinoschafen gewonnen wird. Die Faser zeichnet sich durch ihre Feinheit und Weichheit aus, was sie von herkömmlicher Schurwolle unterscheidet. Sie besteht aus Keratin, einem faserförmigen Protein, das auch in menschlichen Haaren und Nägeln vorkommt.

Wie fühlt sich Merinowolle an?

Die feine und weiche Struktur der Merinowolle macht sie so angenehm auf der Haut. Im Gegensatz zu herkömmlicher Schurwolle kratzt sie nicht, weshalb sie direkt auf der Haut getragen werden kann. Qualitativ hochwertige Merinowolle bietet dabei ein besonders angenehmes Tragegefühl.

Welche positiven Eigenschaften hat Merinowolle?

Die natürlichen, funktionalen Eigenschaften der Merinofaser resultieren aus ihrer feinen, weichen, stark gekräuselten, geschuppten und elastischen Struktur. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

  • Isoliert gut gegen Kälte und Hitze
  • Transportiert Feuchtigkeit
  • Kratzt nicht auf der Haut
  • Kann bis zu einem Drittel ihres Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen
  • Kühlt durch Verdunstungskälte bei warmen Temperaturen
  • Wärmt auch im feuchten Zustand
  • Stinkt nicht, daher selteneres Waschen erforderlich
  • Behält die Passform und knittert kaum
  • Natürlicher Lichtschutzfaktor von bis zu 50
  • Lädt sich nicht elektrostatisch auf
  • Biologisch abbaubar

Warum kratzt Merinowolle nicht?

Die durchschnittliche Faserstärke von Merinowolle beträgt lediglich 16,5 bis 24 Mikron, während normale Schafwolle doppelt so dick sein kann. Dank dieser Feinheit kratzt Merinowolle nicht auf der Haut, da ihre Berührung unterhalb der menschlichen Empfindlichkeitsschwelle von etwa 25 Mikron liegt.

Warum wärmt Merinowolle so gut?

Merinofasern sind stark gekräuselt und haben eine wellenartige Struktur, wodurch Luftkammern entstehen. Diese Luftkammern isolieren die Körperwärme, indem sie die Wärme einschließen und zurückhalten. Selbst im feuchten Zustand erzeugen die Fasern Wärme durch einen exothermischen Prozess bei der Feuchtigkeitsaufnahme.

Ist Merinokleidung auch für den Sommer geeignet?

Merinowolle reguliert den Feuchtigkeitshaushalt und die Körpertemperatur. Sie ist hygroskopisch und kann Feuchtigkeit binden, um sie dann nach außen abzugeben. Dieser Prozess ermöglicht eine effektive Kühlung durch Verdunstungskälte, wodurch Merinokleidung auch im Sommer angenehm zu tragen ist.

Warum stinkt Merinoprodukte nicht?

Die schuppige Oberfläche der Wollfaser erschwert Bakterien das Anhaften, wodurch weniger Gerüche entstehen. Zudem nimmt Merinowolle Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf auf und hat eine natürliche Selbstreinigungsfunktion. Das Keratin in der Wollfaser baut geruchsverursachende Bakterien ab, und der Reibungsprozess zwischen verschiedenen Zelltypen der Faser wirkt selbstreinigend. Aus diesem Grund ist Merino auch ideal für längere Touren (z.B. für eine Hüttentour in den Bergen) geeignet. Da man dort häufig nicht die Möglichkeit hat genügend Klamotten einzupacken.

Wie wäscht bzw. reinigt man Merinowolle?

Merinokleidung benötigt nur selten eine Wäsche. Das Auslüften bei feuchter Witterung reicht oft aus, da der Selbstreinigungseffekt der Faser wirksam ist. Bei Bedarf gibt es spezielle Tipps und Tricks für die schonende Reinigung von Merinowolle, um ihre Langlebigkeit zu gewährleisten. Es ist z.B. empfehlenswert ein spezielles Merino-Waschmittel zu verwenden.

Fazit

Merinowolle ist ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff mit zahlreichen Vorzügen. Ihre Feinheit, Weichheit und funktionellen Eigenschaften machen sie besonders beliebt. Bei der Auswahl von Merinoprodukten ist es ratsam, auf Qualität, Herkunft und ethische Produktionsstandards zu achten. Markenhersteller, die sich für faire Merinowolle engagieren, bieten oft Produkte höchster Qualität und Langlebigkeit. Eine große Auswahl an verschiedensten hochwertigen Merino-Produkten findest du bei uns im Online-Shop.

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Wie wäscht man Gore-Tex Jacken richtig?

Gore-Tex Jacken sind nicht nur für ihre Robustheit im Outdoor-Einsatz bekannt, sondern haben sich auch zu einem großem Fashion-Trend entwickelt. Aber wie reinigt man sie richtig, um genau diese Robustheit nicht zu verlieren? Soll man sie per Hand durchspülen, in die Waschmaschine geben oder gar zur Reinigung bringen? Kann man normales Waschmittel verwenden oder sind spezielle Sportwaschmittel notwendig? All dies erfährst du in diesem Blog-Beitrag.

Was ist Gore-Tex eigentlich und wie funktioniert es?

Bevor es mit der Anleitung losgeht möchte ich zunächst einmal noch klären, was Gore-Tex eigentlich ist und wie das System genau funktioniert.

Gore-Tex ist eine spezielle Membran aus expandiertem Polytetrafluorethylen (ePTFE), das für seine bemerkenswerte Wasserbeständigkeit und Atmungsaktivität bekannt ist. Die Membran besteht aus winzigen Poren, die etwa 20.000-mal kleiner sind als ein Wassertropfen, aber gleichzeitig 700-mal größer als ein Wasserdampfmolekül. Dieses ausgeklügelte Material ermöglicht es, dass Wasserdampf (Schweiß) von innen nach außen entweichen kann, während es gleichzeitig das Eindringen von Wasser von außen verhindert. Dadurch bleiben Gore-Tex-Bekleidungsstücke wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv, was sie besonders für den Outdoor-Einsatz, aber auch für den modischen Alltag attraktiv macht

Schritt für Schritt Anleitung für das Waschen von Gore-Tex Jacken

Grundsätzlich gelten beim Waschen von Gore-Tex-Bekleidung folgende Schritte:

1. Vorbereitung: Alle Reißverschlüsse und Bänder schließen.

2. Waschen bei maximal 40 Grad: Geschlossene Reiß- und Klettverschlüsse sind ein Muss.

3. Verwendung spezieller Funktionswaschmittel: Meide Pulverwaschmittel, Weichspüler oder aufhellende Mittel mit Essig oder Bleiche.

4. Sparsame Verwendung von Waschmittel: Ein zweites Spülen ist empfohlen, wenig Waschmittel reicht aus.

5. Niedrige Schleuderzahl wählen: Um die Membran nicht zu beschädigen.

6. Lufttrocknung: Alternativ: Zur Reaktivierung der dauerhaft wasserabweisenden Eigenschaften – Trockner (niedrige Temperaturen), Bügeln oder Föhnen.

Verschmutzungen wie Körperöle, Sonnencreme und Schweiß können die Wirksamkeit des Materials beeinträchtigen. Daher ist regelmäßige und richtige Pflege essenziell für optimale Funktionalität und Langlebigkeit.

Um die Imprägnierung zu reaktivieren, empfiehlt sich Trocknen an der Luft oder spezifische Methoden wie den Einsatz eines Trockners, Bügelns oder Föhnens. Falls eine Erneuerung der Imprägnierung notwendig ist, stehen verschiedene Produkte zur Verfügung.

Gore-Tex-Bekleidung, wie zum Beispiel von Arc’teryx Jacken, findest du bei uns vor Ort oder im Online-Shop.

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Die neue Ledlenser HF6R Core im Test

Ich bin Tina, Outdoor-Liebhaberin und Trailläuferin. Ich durfte, passend zur dunkeln Jahreszeit, die neue Ledlenser-Stirnlampe aus dem Wohlleben-Sports-Sortiment für euch auf Herz und Nieren prüfen.

Wie kommt die Lampe zu Dir?!

Geliefert wird die HF6R Core, die Mittelstufe der neuen HF-R Core Reihe (HF4R, HF6R, HF8R), mit magnetischem Ladekabel, einem Silikonpad, einem Garantieschein und der Bedienungsanleitung. Optisch ist die Stirnlampe sehr ansprechend. In vier verschiedenen Farben ist das leichte Aluminiumgehäuse verfügbar. Auch das Stirnband konnte mich direkt überzeugen. Es ist sehr elastisch, lässt sich leicht, einfach, individuell anpassen und ist optimal für alle, die gern einen Pferdschwanz tragen. Denn es gibt kein Band, welches einmal mittig über den Kopf verläuft. Das Stirnband lässt sich abnehmen und waschen, was gerade für sportlich Aktive sehr praktisch ist.
Zusätzlich wird ein „Comfort Pad“ mitgeliefert. Dieses konnte auch schnell überzeugen. Durch seinen Einsatz wird das Drücken der Lampe an der Stirn verringert und man kann die Lampe so rutschfrei auf Helmen befestigen.

Die Stirnlampe ist wasserfest, also ist auch gute Sicht bei
schlechtem Wetter gesichert. Gerade einmal 126 Gramm wiegt die HF6R Core, inklusive Akku. Dementsprechend ist das Tragegefühl sehr angenehm. Man sollte bedenken, dass die Lampe durch ihr Gewicht etwas nach vorne bzw. unten zieht, da der Akku direkt hinter den Leuchtquellen verbaut ist. Apropos Leuchtquellen: Drei LED’s sind verbaut und können in drei Helligkeitsstufen verwendet werden. Zusätzlich verfügt die Lampe über ein rotes Frontlicht. Dieses ist superpraktisch, wenn man gemeinsam Unterwegs ist. Man blendet dadurch sein Gegenüber weniger stark und die natürliche Nachtsichtigkeit des menschlichen Auges bleibt erhalten. Die Leuchtweite der HF6R Core beträgt max. 160 Meter bei einem max. Lichtstrom von 800 Lumen. Bei diesen Werten leuchte die Stirnlampe mit der höchsten
Helligkeitsstufe.

Wann wird es dunkel?

Je niedriger die Stufe, also je gedimmter das Licht, umso länger ist die Leuchtdauer der Lampe. 60 Stunden kann die Lampe max. verwendet werden. Durch die Ladestandsanzeige des festverbauten Akkus hat man die Kapazität immer im Blick. Durch die praktische „Low Battery Warning“- Funktion läuft die Stirnlampe,
ab noch ca. einer Stunde verbleibender Restlaufzeit im Backup Mode. Man wird so drauf hingewiesen, so langsam gen Stromquelle zu wandeln und der Heimweg mit Ausleuchtung ist gesichert. Geladen wird der Akku dann mittels „Magnetic Charge System“-Kabel, welches
mitgeliefert wird und identisch zu anderen Ledlenser-Modellen ist.

…weitere Features

Die HF6R Core hat noch ein paar coole Funktionen. So zum Beispiel den „Digital Advanced Focus“, der einen stufenlos zoombaren Lichtkegel ermöglicht. Man kann durch Drehen an einem Rädchen den Lichtkegel verändern und so den Fokus auf die Nähe bzw. direkte Umgebung (rundes Nahlicht) oder auf die Ferne (gebündeltes Fernlicht) lenken. Optimieren lässt sich die flexible Einstellung durch den bis ca. 45 Grad schwenkbaren Lampenkopf. Die „Memory Function“ startet nach dem Ausschalten direkt im zuletzt genutzten Lichtmodus, was sich als praktisch erweist, um z.B. die Nachtsichtigkeit zu erhalten. Eine integrierte Transportsperre verhindert die versehentliche Aktivierung der Lampe im Rucksack oder der Tasche und schont gleichsam den Akku. Durch den, in der Originalverpackung enthaltenen Garantieschein lässt sich die Garantie auf bis zu sieben Jahre ausweiten.

Fazit

Mein abschließendes Fazit zur HF6R Core lautet
demnach, wie folgt: Die Lampe ist ein echter Allrounder, für verschiedenste Outdoor-Aktivitäten, von Laufen über
Campen, bis hin zu leichten alpinen Steigen. Vorteilhaft sind das geringe Gewicht, das abnehmbare Stirnband, das rote Fernlicht und der zoombare Lichtkegel. Bedauern muss ich leider, dass die Lampe an der Stirn nach unten zieht, durch die unausgeglichene Gewichtsverteilung. Weiterhin fehlt mir, insbesondere aus dem Blick der Läuferin, ein kleines Rücklicht, um z.B. im Straßenverkehr
besser von hinten gesehen zu werden. Bei kälteren Temperatur und eisigen Fingern hatte ich leider etwas Schwierigkeiten, die Lampe ein- bzw. auszuschalten. Mit der Kabellösung bin ich nicht ganz zufrieden, da es sich um ein markenspezifisches Kabel handelt. Auf Reisen muss man immer bedenken, genau dieses Kabel mitzunehmen, um auch nachts etwas sehen zu können. Mit einem
Universalkabel, welches man aufgrund anderer mobiler Geräte sowieso mitführt, wäre es deutlich praktischer. Vom Preis -Leistungs-Verhältnis überzeugt die Lampe vollumfänglich. Mich wird die Lampe definitiv weiter durch die Dunkelheit begleiten. Vielleicht ist sie ja auch bald Euer Begleiter für Outdoor- Erlebnisse im Dunkeln!

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Wie wäscht und trocknet man eine Daunenjacke richtig?

Wie kann man eine Daunenjacke richtig waschen und trocknen?

Daunenjacken sind nicht nur modische Begleiter, sondern auch treue Gefährten in der kalten Jahreszeit. Ihre Wärme und Vielseitigkeit machen sie zu einem unverzichtbaren Kleidungsstück. Doch um ihre Qualität zu bewahren, ist die richtige Pflege entscheidend. Wir haben einen umfassenden Ratgeber zusammen gestellt, der zeigt, wie man Daunenjacken richtig wäscht und trocknet, ganz gleich, ob Damen, Herren oder Kinder Daunenjacken.

Schritt 1: Vorbereitung und Beachtung der Herstellerhinweise

Bevor du deine Daunenjacke wäschst, überprüfe immer das Etikett, um spezifische Anweisungen des Herstellers zu erhalten. Schließe alle Reißverschlüsse und Knöpfe, dreh die Jacke auf links und entferne abnehmbare Accessoires wie Fellbesätze, Sticker oder Gürtel.

Schritt 2: Auswahl des Waschprogramms und Waschvorbereitung

Platziere die vorbereitete Daunenjacke in der Waschmaschine. Verwende ein mildes Waschmittel oder spezielle Daunenwaschmittel und wähle ein schonendes Waschprogramm bei niedriger Temperatur. Ein zusätzlicher Spülgang kann helfen, Waschmittelrückstände zu entfernen und die Daunen gründlich zu reinigen.

Schritt 3: Trocknen im Trockner – eine sichere Methode

Entferne die gewaschene Daunenjacke aus der Waschmaschine und platziere sie in einem Trockner. Stelle den Trockner auf eine niedrige Temperatur ein und füge einige saubere Tennisbälle oder spezielle Trockenbälle hinzu. Dies hilft, die Daunen aufzulockern und eine Klumpenbildung zu verhindern. Lasse die Jacke im Trockner, bis sie vollständig trocken ist.

Kann man Daunenjacken auch ohne Trockner waschen?

Wenn du keinen Trockner zur Verfügung hast, ist es wichtig, die Daunenjacke sorgsam zu handhaben, um sie dennoch effektiv zu trocknen. Nachdem du sie vorsichtig ausgewrungen hast, um überschüssiges Wasser zu entfernen, platziere sie flach auf einem Wäscheständer oder einem saugfähigen Handtuch. Achte darauf, regelmäßig die Position der Jacke zu verändern, damit eine gleichmäßige Trocknung gewährleistet ist. Dies verhindert auch eine mögliche Ansammlung von Feuchtigkeit an bestimmten Stellen der Jacke.

Wie wasche ich leichte Daunenjacken richtig?

Besonders leichte Daunenjacken erfordern eine äußerst schonende Pflege, um ihre unvergleichliche Leichtigkeit und isolierende Fähigkeit zu erhalten. Bei der Reinigung sollte ein äußerst schonendes Waschprogramm gewählt werden, um die zarten Daunen nicht zu belasten. Beim Trocknen ist äußerste Sorgfalt geboten, um sicherzustellen, dass die Jacke ihre Bauschkraft behält. Eine sanfte Trocknungsmethode, die die Feinheit der Daunen erhält, ist unerlässlich, um die ursprüngliche Leichtigkeit der Jacke zu bewahren.

Ist Daunenwaschmittel wirklich erforderlich?

Die Verwendung von speziellem Daunenwaschmittel kann die Lebensdauer und Qualität deiner Daunenjacke maßgeblich beeinflussen. Obwohl herkömmliche milde Waschmittel auch verwendet werden können, sind Daunenwaschmittel oft speziell formuliert, um die empfindlichen Daunenfasern zu schonen und gleichzeitig gründlich zu reinigen. Sie enthalten in der Regel keine Bleichmittel oder aggressive Chemikalien, die die Daunen beschädigen könnten.

Obwohl es nicht zwingend erforderlich ist, ein Daunenwaschmittel zu verwenden, empfehlen Hersteller oft deren Verwendung, um die Langlebigkeit und Leistung der Daunenjacke zu erhalten. Es bietet eine zusätzliche Sicherheit, dass die empfindlichen Daunenmaterialien schonend behandelt werden, und kann somit die Lebensdauer der Jacke verlängern. Grundsätzlich würden wir dir also auf jeden Fall dazu raten ein solches Waschmittel zu verwenden.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass das Waschen von Daunenjacken mit den richtigen Schritten und Sorgfalt einfacher ist, als man denkt. Ein mildes Waschmittel, schonendes Waschprogramm und niedrige Temperaturen sind essentiell. Die Verwendung von Daunenwaschmittel kann die Pflege optimieren. Beim Trocknen ist der Trockner mit niedriger Hitze und Trockenbällen ideal. Auch ist es kein Problem eine Daunenjacke ohne trockner zu waschen, es erfordert nur ein wenig mehr Zeit und Arbeit. Diese Pflegetipps gewährleisten dir die Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit deiner Daunenjacke.

Wir hoffen wir konnten dir mit diesem Beitrag weiterhelfen, falls du noch auf der Suche nach einer schönen Daunenjacke von Marken wie Patagonia, The North Face oder Arcteryx bist, kannst du gerne mal bei uns vor Ort oder im Onlineshop ein wenig durchstöbern.

Dein WOHLLEBEN SPORTS Team